Hast.fm
Vor zwei Tagen hat Last.fm seine neue Version aus der Beta-Phase herausgeschmissen und sieht sich seitdem überwiegend negativen Kommentaren im Blog wie auch im zugehörigen Forum gegenüber.
Natürlich ist alles ganz anders als vorher – das Design, aber auch der Aufbau – und man braucht erst einmal seine Zeit, bis man sich wieder zurechtgefunden hat. In den Kommentaren des Designtagebuchs heißt es dazu:
Das stimmt soweit, man sollte allerdings nicht außer Acht lassen, dass Last.fm sich – wie schon in den vorigen Versionen – auch im laufenden Betrieb weiterentwickeln und schon bald auf die Kritik eine Antwort bereit halten wird.
Auf einen der bisherigen Hauptmängel haben sie in London degegen jetzt schon auf eindrucksvolle Weise reagiert: Nach anfänglichen, wohl durch die kurzfristig vermehrten Seitenzugriffe bedingten Schwierigkeiten vorgestern ist die Seite mittlerweile wirklich schnell – dafür, dass die Charts live erstellt werden, sogar unglaublich schnell. Wenn da nicht diese paar JavaScript- und Flash-Nachlader wären, könnte man meinen, man befände sich auf einer statischen Seite, die ihre Daten allesamt schon im Gepäck hat und nicht erst aus einer Datenbank zieht.
Allein dieser Geschwindigkeitszuwachs begeistert mich so sehr, dass mir die Umstellung gar nicht so schwer fällt – immerhin hat man nun die Möglichkeit, ohne halbminütige Wartezeiten von einer Seite zur nächsten zu hasten und kann sich somit viel schneller an all das neue gewöhnen.
Wenn jetzt noch hier und da ein paar weitere Schrauben angezogen werden, kann man sich nicht mehr ernsthaft über die Seite beschweren. Sie bietet einfach einen zu großen Mehrwert für musikbegeisterte Menschen und bleibt dabei – im Gegensatz zu MySpace – immer noch schön aufgeräumt.
Über diesen Eintrag
Du liest grade „Hast.fm“ im MainPlog
- Autor:
- Patrick
- Veröffentlicht:
- 19.07.2008 / 23:13 Uhr
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- Tags:
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Designtagebuch, Flash, Geschwindigkeit, JavaScript, Last.fm, MySpace
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