Lüüüge, Lüüüge, Lüüüüüge

„Wenn man dann diese neue Platte von Rainald Grebe hört, […] fragt man sich […], warum Mario Barth so berühmt ist und warum diesen geistreichen, wahnsinnig komischen Typen kaum jemand kennt.“

Diese wahren, wenn auch sehr naiven Worte schreibt Andreas Borcholte auf Spiegel Online und vergibt acht Punkte an „1968“, das neue Album von Rainald Grebe.

Derselbe Andreas Borcholte fertigt übrigens die neue Tomte-Platte mit drei Punkten und den Worten ab, Thees Uhlmann bekleckere sich auf „Heureka“ „kaum mit literarischem Ruhm“ und Tomte liefen Gefahr, „irgendwann so aufgeblasen und leer wie U2“ zu klingen. Soll er sich doch erst einmal an die eigene Nase packen.


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