Jumbolandung


(direkt zum YouTube-Video)

So ist es genau richtig: Die Menschen mit Witz auf eine ernste Sache aufmerksam machen, anstatt die Moralkeule zu schwingen, die sich niemand in Videoform antun will. Obiges Video ist dagegen allein in seiner deutschen Version schon 40.000 Mal gesehen worden, was eine ganze Menge ist für so ein Thema. Bei mir – und sicher auch bei vielen anderen – hat es seine Wirkung nicht verfehlt: Ich habe mich zum ersten Mal näher mit dem IFAW beschäftigt und verbreite außerdem sein Anliegen in Form des Videos weiter.
Lob hat die ausführende Agentur Springer & Jacoby verdient, die dem IFAW das Video kostenlos zur Verfügung gestellt hat, um die Kampagne zu unterstützen – und es in der zugehörigen Pressemitteilung noch nicht einmal erwähnt. Was der vollendeten Gutmenschlichkeit (also im ursprünglich positiven, nicht von den Nazis und PI* verschmutzten Sinn) von S&J widerspricht: Sie haben für meinen Geschmack ein paar zu viele Automarken, Fluggesellschaften und dergleichen als Referenzen. Aber irgendwo muss ja auch das Geld für eine geschenkte Werbekampagne herkommen.

(via esib)

*Ich mag Pleonasmen.


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