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	<title>MainPlog &#187; Menschen</title>
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	<description>Ich bin ein Eierkopf, sie sind die Eierköpfe, ich bin ein Walross, GRUNZ!</description>
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		<title>Du kannst keine 500 Millionen Freunde haben, ohne dir ein paar Feinde zu machen.</title>
		<link>http://blog.mainp.de/2010/10/06/500-millionen-freunde/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 13:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MainP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Jarvis]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Zuckerberg]]></category>
		<category><![CDATA[The Social Network]]></category>

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		<description><![CDATA[Der folgende Text ist ein Kommentar zu Jeff Jarvis Text über den Film »The Social Network« auf evangelisch.de. Vielleicht sollte man Jarvis’ Text vor diesem lesen. Natürlich möchte »The Social Network« unterhalten und muss alles so ein wenig mainstreamiger darstellen, aber ich finde nicht, dass Computerfreaks im Film als autistisch oder gar asozial dargestellt werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der folgende Text ist ein Kommentar zu </em><a title="&raquo;Antisozialer Film&laquo;: Jeff Jarvis kritisiert &raquo;Social Network&laquo; - auf evangelisch.de" href="http://www.evangelisch.de/themen/medien/antisozialer-film-jeff-jarvis-kritisiert-social-network23908"><em>Jeff Jarvis Text über den Film »The Social Network« auf evangelisch.de</em></a><em>. Vielleicht sollte man Jarvis’ Text vor diesem lesen.</em></p>
<p>Natürlich möchte »The Social Network« unterhalten und muss alles so ein wenig mainstreamiger darstellen, aber ich finde nicht, dass Computerfreaks im Film als autistisch oder gar asozial dargestellt werden. Man merkt einfach, was für ein Genie Zuckerberg ist und dass er das Internet besser verstanden hat als alle seine Mitstreiter, ergo alle.<br />
Natürlich lebt Zuckerberg irgendwie in einer anderen Welt als seine Kommilitonen, aber der Film hat das nun wirklich nicht übertrieben negativ dargestellt.<br />
Ich habe mich sehr auf den Film gefreut, eigentlich kann ich mich an keinen Film erinnern, an den ich so hohe Erwartungen hatte. So bin ich am Montag in der Vorpremiere gewesen und meine Erwartungen wurden noch übertroffen.<br />
Ich denke nicht, dass ich je einen Film gesehen habe, mit dessen Hauptfigur ich mich besser identifizieren konnte, eben weil Zuckerberg nicht als perfekter Mensch dargestellt wird. Vermutlich aus dem selben Grund wurde mir Zuckerberg von Minuten zu Minute sympatischer.<br />
Ich sehe auch nicht, dass Zuckerberg als alleinig Schuldiger aus dem Film rausgeht. »The Social Network« zeigt sehr gut, dass Gut und Böse oft nicht so einfach zu trennen sind.<br />
Auch frage ich mich, warum alles einen Grund haben muss? Ich gehe nicht davon aus, dass Zuckerberg sich an Facebook gesetzt hat um das Internet zu verändern und die größte Webseite der Welt zu erschaffen. Zuckerberg fand die Idee gut und hat sie umgesetzt. Weil er es konnte. Wofür ein Warum?<br />
Wann genau im Film kam einer der Protagonisten eigentlich »mysteriös« oder gar »furchterregend« rüber?<br />
Wie man gemerkt hat, kann ich die Kritik in keiner Weise nachvollziehen, vielleicht weil ich selber kein »Unternehmer« bin. Über meine Rolle als »Computerfreak« lässt sich streiten.<br />
»The Social Network« ist für mich auf jeden Fall der Film des Jahres, wenn nicht sogar mehr.</p>
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		<title>[Kein Titel]</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 16:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten in meiner Twitter-Timeline haben gestern entweder geschwiegen, sich aus dem Thema herausgehalten, oder die Medienberichterstattung kritisch begleitet. Die einzigen, die sich daneben benommen haben, waren (mal wieder) die Vertreter der klassischen Medien: »OH, ES IST JA SO SCHRECKLICH! KLICKEN SIE HIER FÜR DIE 1000 SCHRECKLICHSTEN BILDER!!! http://bit.ly/ganzschrecklichebilder «. Ich kann gut verstehen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten in meiner Twitter-Timeline haben gestern entweder geschwiegen, sich aus dem Thema herausgehalten, oder die Medienberichterstattung kritisch begleitet. Die einzigen, die sich daneben benommen haben, waren (mal wieder) die Vertreter der klassischen Medien: »OH, ES IST JA SO SCHRECKLICH! KLICKEN SIE HIER FÜR DIE 1000 SCHRECKLICHSTEN BILDER!!! http://bit.ly/ganzschrecklichebilder «.<br />
Ich kann gut verstehen, dass ihr Twitter an einem solchen Tag schließt, aber nicht, weil ihr mit dem Tenor eurer Timeline unzufrieden seid. Offenbar folgt ihr den falschen Menschen. Menschen, die ein Mitteilungsbedürfnis haben, das ihr nicht akzeptieren könnt. Warum folgt ihr denen?<br />
<a title="Huck Haas bei Twitter" href="http://twitter.com/stijlroyal">Huck Haas</a> twittert: »<a title="Stijlroyals Status bei Twitter" href="http://twitter.com/stijlroyal/status/19436134216">Unglaublich wieviel Stuss hier einige zu den Ereignissen in Duisburg von sich geben.</a>«. Ja, da haben einige viel Stuss von sich gegeben. Lesen muss das niemand. Ihr wisst doch vorher, wes Geistes Kind die von euch Verfolgten sind.<br />
Lisa Rank bloggt: »<a title="Niemals geschlossene Schuhe. im Blog von Elisabeth Rank" href="http://mevme.com/lizblog/niemals-geschlossene-schuhe/">Wem soll ich so sein ernsthaftes Entsetzen abnehmen? Wen darf ich dann nicht Heuchler nennen, wenn im ersten Moment geschrieben wird ›Oh wie schrecklich!‹ und im zweiten ›Oh ein Regen!‹?</a>« Völlig richtig, das ist Heuchelei und es ist verdammenswert. Dennoch: ihr seid selbst dafür verantwortlich, wem ihr folgt oder nicht folgt und welchen Grad von Stuss ihr euch selbst antut. Ich lese doch auch nicht die BILD und beschwere mich anschließend über deren Heuchelei. Na ja, ich würde mich schon beschweren, aber deshalb lese ich sie ja auch nicht.<br />
<a title="Coffee And TV: silence." href="http://www.coffeeandtv.de/2010/07/25/silence/">Lukas Heinser sekundiert</a> Lisa in einem eigenen kurzen Blogeintrag – vorhersehbar angesichts der Art von Artikeln, die er in den vergangenen Monaten zu dem Thema verfasst hat. Vor knapp einem Jahr hat er deshalb sogar seinen letzten Tweet gebracht und sein Twitter-Konto mittlerweile komplett gelöscht. Vorhersehbar, aber nicht nachvollziehbar. Wie er vor zwei Wochen »<a title="Coffee And TV: In Sachen Facebook" href="http://www.coffeeandtv.de/2010/07/09/in-sachen-facebook/">in Sachen Facebook</a>« ausführlich darstellte, achtet er doch »ziemlich genau darauf, wen [er] bei Facebook als ›Freund‹ hinzufüg[t]«.* Jeder und jedem sei die Freiheit gegönnt, sich aus einer Sache zurückzuziehen, die ihr und ihm keinen Spaß mehr macht und keinen Sinn mehr gibt. Nicht in Ordnung finde ich die grundsätzliche Verdammung einer Sache, weil man selbst an ihr gescheitert ist. Im Februar schon <a title="Coffee And TV: Die Ignoranz der Jungen, die Ignoranz der Alten" href="http://www.coffeeandtv.de/2010/02/09/die-arroganz-der-jungen-die-ignoranz-der-alten/">schrieb Lukas über ein anderes Thema</a>: »es grenzt an ein Wunder, dass sich die ›#fail‹s bei Twitter bisher in Grenzen halten.« Auch damals kommentierte ich verwundert: »<a title="Kommentar 12 zu Die Ignoranz der Jungen, die Ignoranz der Alten bei Coffee And TV" href="http://www.coffeeandtv.de/2010/02/09/die-arroganz-der-jungen-die-ignoranz-der-alten/#comment-37256">Klingt da ein wenig Frust durch, dass du nicht das vorgefunden hast, was du dir für ein stimmiges Gesamtbild gewünscht hättest?</a>« und ergänzte später: »<a title="Kommentar 16 zu Die Ignoranz der Jungen, die Ignoranz der Alten bei Coffee And TV" href="http://www.coffeeandtv.de/2010/02/09/die-arroganz-der-jungen-die-ignoranz-der-alten/#comment-37261">Wie man so hört, soll Twitter ja durchaus [heterogene] Ansätze haben.</a>«<br />
Bei Twitter sind halt auch nur Menschen zugange. Wenn ihr mit deren Gedanken nicht klar kommt, entfolgt sie, straft sie mit Ignoranz, geigt ihnen die Meinung, was auch immer. Aber schließt nicht auf die Schlechtigkeit und Grausamkeit der Welt, wenn ihr euch in den falschen Vierteln rumtreibt. Das ist der gleiche Instinkt, mit dem auch CDU-Politikerinnen und -Politiker am liebsten das Internet abschalten wollen würden, weil wegen Pornos und Gewalt und Gottlosigkeit.<br />
Manchmal entstehen auf Twitter wunderbare Aphorismen und die will ich lesen. Also folge ich den Menschen, die ich verdächtige, solche schöngeistigen Ergüsse hervorbringen zu können. Ich folge nicht den Spammern, den Social-Media-Experten, jenen, die nur bei Twitter sind, um bestimmte Stichworte und Namen in die Trending Topics zu bringen und den kleingeistigen Alleskommentierern. Was ist daran so schwierig?<br />
P.S.: Aus der Sache selbst halte ich mich, wie auch bei Twitter, mangels Kenntnis und Involvierung raus. <a title="Sascha Lobo: Zur Loveparade in Duisburg" href="http://saschalobo.com/2010/07/25/zur-loveparade-in-duisburg/">Sascha Lobo hat dazu etwas geschrieben, das ich teile.</a></p>
<p>* Ich habe den entsprechenden Satz nach Lukas’ Hinweis in den Kommentaren umformuliert, weil zuvor ein in Anführungszeichen gesetzter Begriff als Zitat aufgefasst werden konnte. Das ist nicht der Fall. Da ich den Begriff selbst ziemlich ungeschickt fand, habe ich ihn nun komplett aus dem Satz entfernt. Tut mir leid, wenn es da zu Missverständnissen gekommen sein sollte.</p>
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		<title>Die Kommunalwahl aus Sicht eines Möchtegern-Statistikers</title>
		<link>http://blog.mainp.de/2009/08/31/die-kommunalwahl-aus-sicht-eines-mochtegern-statistikers/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 03:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Oerschkes]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Josef Heyes]]></category>
		<category><![CDATA[KRZN]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Mittwoch sind folgende Worte im Blog zu lesen: […] ich würde mich nicht wundern, wenn 72,28 % am Sonntag die längste Zeit eine hohe Zahl gewesen ist. Es war zwar nicht so richtig riskant, diese Schlussfolgerung zu ziehen – und doch überrascht mich das Ausmaß, mit dem die Bürgermeisterwahl am gestrigen Abend die 72,28 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Mittwoch sind folgende Worte <a title="MainPlog: Willicher Wahlfrieden" href="http://blog.mainp.de/2009/08/26/willicher-wahlfrieden/">im Blog zu lesen</a>:</p>
<blockquote><p>[…] ich würde mich nicht wundern, wenn 72,28 % am Sonntag die längste Zeit eine hohe Zahl gewesen ist.</p></blockquote>
<p>Es war zwar nicht so richtig riskant, diese Schlussfolgerung zu ziehen – und doch überrascht mich das Ausmaß, mit dem die Bürgermeisterwahl am gestrigen Abend die 72,28 % zur nicht mehr ganz so großen Zahl degradiert hat: Josef Heyes wurde mir 83,51 % im Amt bestätigt. In jedem einzelnen der 24 Wahlbezirke hat er mehr als 72,28 % der Stimmen bekommen – mit <a title="Kommunales Rechenzentrum Niederrhein: Bürgermeisterwahlergebnis im Ratswahlbezirk 9070" href="http://wahl.krzn.de/kw2009/wep280/einfach/280-151-BUW-KW-d9070.html">75,67 % als geringstem Stimmenanteil</a> und <a title="Kommunales Rechenzentrum Niederrhein: Bürgermeisterwahlergebnis im Ratswahlbezirk 9110" href="http://wahl.krzn.de/kw2009/wep280/einfach/280-151-BUW-KW-d9110.html">90,85 % in seinem eigenen Wahlbezirk</a> als oberste Markierung.<br />
Das ist – egal, wie man zu Josef Heyes und seiner Politik steht – beeindruckend. Sofort drängte sich mir die Frage auf: Ist es auch einzigartig?<br />
Leider gibt es nirgendwo eine Seite mit Wahlergebnissen, die eine offene Schnittstelle zur automatischen Ausw… ähm. Jedenfalls ist mir keine Seite bekannt, auf der ich jedes einzelne Bürgermeisterschaftswahlergebnis aus allen Bundesländern seit Bestehen der Bundesrepublik einzeln nachsehen kann. Aber die Ergebnisse in den 40 Städten und Gemeinden am Niederrhein, in denen gestern ein neuer Bürgermeister gewählt wurde und die beim <a title="Kommunales Rechenzentrum Niederrhein: Kommunalwahlen 2009" href="http://wahl.krzn.de/kw2009/">Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein</a> abzurufen sind, die kann ich mir durchaus mal anschauen. Ergebnis:<br />
Es gibt tatsächlich vier Gemeinden und eine Stadt, in denen ein Bürgermeisterkandidat mit mehr Prozentpunkten gewonnen hat. Allerdings muss man die Besonderheiten dieser fünf Wahlen beachten: In den Gemeinden <a title="Kommunales Rechenzentrum Niederrhein: Bürgermeisterschaftswahlergebnis in Bedburg-Hau" href="http://wahl.krzn.de/kw2009/wep510/einfach/510-151-BUW-wgkz.html">Bedburg-Hau</a> und <a title="Kommunales Rechenzentrum Niederrhein: Bürgermeisterschaftswahlergebnis in Niederkrüchten" href="http://wahl.krzn.de/kw2009/wep290/einfach/290-151-BUW-wgkz.html">Niederkrüchten</a> sowie in der <a title="Kommunales Rechenzentrum Niederrhein: Bürgermeisterschaftswahlergebnis in Rheinberg" href="http://wahl.krzn.de/kw2009/wep120/einfach/120-151-BUW-wgkz.html">Stadt Rheinberg</a> gab es jeweils nur einen Bewerber; in den Gemeinden <a title="Kommunales Rechenzentrum Niederrhein: Bürgermeisterschaftswahlergebnis in Sonsbeck" href="http://wahl.krzn.de/kw2009/wep170/einfach/170-151-BUW-wgkz.html">Sonsbeck</a> und <a title="Kommunales Rechenzentrum Niederrhein: Bürgermeisterschaftswahlergebnis in Schermbeck" href="http://wahl.krzn.de/kw2009/wep480/einfach/480-151-BUW-wgkz.html">Schermbeck</a> gab es zwar jeweils einen Gegenkandidaten – beide gehören aber der FDP an und nicht – wie in Willich – der SPD, die sich selbst als Volkspartei sieht. Gut, diese Differenzierung mag – zumal in einer immer noch ländlichen Stadt, in der der SPD einfach ihr Stammklientel fehlt – etwas kleinteilig erscheinen. Aber dann gibt es trotzdem gerade einmal zwei vergleichbare Fälle am gesamten Niederrhein. Komm mal klar, Willich.</p>
<p>Sonst noch erwähnenswert:</p>
<ul>
<li>Die Grünen haben in Wekeln und im Nordwesten von Anrath, also nördlich von Jakob-Krebs-, Raiffeisen- und Bogenstraße, ihre größte Anhängerschaft, während die NPD in diesen Gebieten am schwächsten ist.</li>
<li>Die SPD ist in Alperheide sehr stark, liegt aber selbst da noch mindestens (nämlich bei der Ratswahl) zehn Prozentpunkte hinter der CDU. Bei der Bürgermeisterwahl beträgt der Rückstand sogar wieder 55 Prozentpunkte und sorgt damit auch in Alperheide für (fast) „normale“ Willicher Verhältnisse.</li>
<li>In Niederheide und Knickelsdorf sind die Einwohner anscheinend sehr unabhängig: 1,48 % der Stimmen hat die <abbr title="Unabhängige Wählergemeinschaft Kreis Viersen">UWKV</abbr> dort bei der Kreistagswahl bekommen – und damit mehr als irgendwo sonst im Stadtgebiet.</li>
<li>Bei der Ratswahl in der Alt-Willicher Stadtmitte hat der stellvertretende Bürgermeister und ehemalige Willicher Schützenkönig Thomas Brandt von der FDP den SPD-Kandidaten Norbert Waldhausen haushoch, nämlich um 5 Prozentpunkte, geschlagen. Hat ihm aber nichts genützt: Dr. Paul Schrömbges hat zwar für CDU-Verhältnisse wenige Stimmen bekommen, aber dennoch locker die absolute Mehrheit erreicht. (Brandt zieht übrigens als Listenerster seiner Partei natürlich trotzdem in den Rat ein.)</li>
<li>Josef Heyes hat nicht nur bei der Wahl zum Bürgermeister seinen Gegner deklassiert; auch als Rats–Direktkandidat in seinem Wahlkreis hat er es geschafft, alle drei anderen Bewerber mit um die die 5 % nach Hause zu schicken – übrigens mit der zweithöchsten Wahlbeteiligung der Stadt.</li>
<li>Noch lieber als die Menschen im Südosten Schiefbahns – also Heyes’ Wahlkreis – gehen nur die Menschen in Neersen wählen. In Münchheide und Stahlwerk Becker dagegen haben sie anscheinend lieber Gewerbe gespielt. Wobei die sich aufdrängende Frage lautet: Wo leben denn in Münchheide und Stahlwerk Becker überhaupt Menschen?</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Willicher Wahlfrieden</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 22:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Oerschkes]]></category>
		<category><![CDATA[Bündnis 90/ Die Grünen]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag werden in Nordrhein-Westfalen „die Räte der kreisfreien Städte, die Bezirksvertretungen für die Stadtbezirke der kreisfreien Städte, die Kreistage und die Gemeinderäte der kreisangehörigen Städte und Gemeinden“ gewählt. Viel interessanter und prägnanter: Bei der kommenden Kommunalwahl steht in den meisten Städten der Bürgermeisterposten* zur Wahl. Das ist zum Beispiel im kleinen niederrheinischen Städtchen Willich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag werden in Nordrhein-Westfalen <a title="Wikipedia: Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 2009" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunalwahlen_in_Nordrhein-Westfalen_2009">„die Räte der kreisfreien Städte, die Bezirksvertretungen für die Stadtbezirke der kreisfreien Städte, die Kreistage und die Gemeinderäte der kreisangehörigen Städte und Gemeinden“</a> gewählt. Viel interessanter und prägnanter: Bei der kommenden Kommunalwahl steht in den meisten Städten der Bürgermeisterposten* zur Wahl.<br />
Das ist zum Beispiel im kleinen niederrheinischen Städtchen Willich so. Seit 1999 regiert hier Josef Heyes von der CDU. 2004 wurde er mit 72,28 % im Amt bestätigt. Keine leichte Aufgabe für seinen SPD-Herausforderer Alexander Oerschkes, sollte man meinen. Das wird sich wohl auch Alexander Oerschkes gedacht haben und zieht daraus die überraschende Konsequenz, auf jegliche Abgrenzung von seinem Konkurrenten zu verzichten. Gut erkennen kann man das an Interviews, die dieser Tage in den Regionalzeitungen <em>Westdeutsche Zeitung</em> und <em>Rheinische Post</em>, aber auch im Anzeigenblättchen <em>Willicher Nachrichten</em> erscheinen, teilweise als <a title="Rheinische Post: Schlagabtausch der Kandidaten" href="http://www.rp-online.de/public/article/kempen/747329/Schlagabtausch-der-Kandidaten.html">„Schlagabtausch“</a>, also gegenseitiges An-den-Kopf-Werfen von Komplimenten, deklariert.<br />
Oerschkes’ Schwierigkeiten in der Ausbildung eines eigenen Profils hängen hauptsächlich damit zusammen, dass es Willich nicht schlecht geht. Natürlich kann man sich als Einwohner einer Stadt immer über vieles ärgern, aber es ist – bei allem Respekt – einfach nicht zu erwarten, dass Alexander Oerschkes die Probleme der Stadt anders angehen würde als Josef Heyes.<br />
Dazu kommt aber ein weiteres Problem: Er würde nicht nur in Zukunft alles genauso machen wie Heyes, er und seine Partei machen genau jetzt – nämlich im Wahlkampf – alles schlechter als Heyes und sein „Wahlkampfteam“.<br />
Das sieht im Einzelnen so aus:</p>
<ul>
<li>Die Wahlplakate der SPD sind unfasslich konservativ und uninspiriert. Kein Wunder, dass der Willicher Kommunikationsdesign-Student Chris Grabinski sich angesichts der versammelten Langweiligkeit zu folgender Aussage hinreißen ließ: <a title="Twitter: Chris Grabinski über ein SPD-Wahlplakat" href="http://twitter.com/chrisgrabinski/status/2845069171">„25 inkompetente Alternativen […] So ein Rentnerverein“</a>.<br />
<br />
<a href="http://twitpic.com/bmya7"><img src="http://twitpic.com/show/full/bmya7.jpg" width="460" height="648" alt="TwitPic: Willicher SPD-Wahlplakat"></a><br />
<br />
Die CDU kann mit ihren Plakaten bei mir zwar wahrlich auch keine Begeisterungsstürme auslösen, aber sie hat mit ihrer Fixierung auf einen „anpackenden“, „sich kümmernden“ Josef Heyes und einfache, klare Sprüche eine solide, professionelle Kampagne. Einzig das Ausrufezeichen hinter dem Wahlspruch „Gute Arbeit“ stößt mir wirklich auf.</li>
<li>Die CDU ist der SPD kreativ meilen- und jahreweit voraus. Ich kenne die genauen Umstände nicht, aber am Willicher Markt hat seit ein paar Wochen ein „Café Jupp“ geöffnet, das <a title="CDU Willich: CDU eröffnet Café Jupp" href="http://www.cdu-willich.de/front_content.php?idcat=2&#038;idart=167">laut CDU Willich</a> „das kommunikative Zentrum der CDU-Wahlkampagne“ ist und in dem z.B. am vergangenen Mittwoch der Bürgermeister (natürlich inklusive anschließender Presseberichte) seinen <a title="Flickr-Bildergalerie: Geburtstagsparty für Josef Heyes im Cafe Jupp" href="http://www.flickr.com/photos/teamjupp/sets/72157621983550381/">Geburtstag gefeiert</a> hat.<br />
Liebe Leute von der SPD, könnt ihr einen Ort vorweisen, an dem ihr den Bürgern in entspannter Atmosphäre eure Themen nahebringt? Sicher, so etwas wird nicht billig sein und die direkten Auswirkungen dürften sich auch in Grenzen halten, weil in so ein Café wohl hauptsächlich die Menschen gehen, die eh nicht mehr überzeugt werden müssen. Aber man bringt sich ins Gespräch, man zeigt Bürgernähe, man gewinnt Sympathien durch Kreativität. Das sind einfache Sachen. Man muss kein Café eröffnen, um sie zu erreichen; man muss sich nur anstrengen. Etwas eigenes auf die Beine stellen, die Menschen erreichen, Präsenz zeigen. Mit anderen Worten: modernen Wahlkampf machen.</li>
<li>Bei der Kommunalwahl dürfen Jugendliche ab 16 Jahren wählen. Wo wirbt man am zielgerichtetesten um Jugendliche? Richtig. Schauen wir uns mal die Websites der beiden Bürgermeisterkandidaten an:<br />
<br />
<a href="http://blog.mainp.de/wp-content/uploads/2009/08/vergleich_heyes_oerschkes.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1483" title="vergleich_heyes_oerschkes" src="http://blog.mainp.de/wp-content/uploads/2009/08/vergleich_heyes_oerschkes.png" alt="vergleich_heyes_oerschkes" width="600" height="445" /></a><br />
<br />
<a title="Website von Josef Heyes" href="http://josef-heyes.de">josef-heyes.de</a> hat ein modernes, ansprechendes Design mit professionellen Bildern und prägnanten, durchdachten Texten. Auf der Startseite stehen seine neuesten <a title="Josef Heyes bei Twitter" href="http://twitter.com/josefheyes">Tweets</a>, außerdem ist er bei <a title="Josef Heyes bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/teamjupp/">Flickr</a>, <a title="Josef Heyes bei meinVZ" href="http://www.studivz.net/Profile/3c15d439b723cd56">dem VZ-Netzwerk</a>, <a title="Josef Heyes bei Facebook" href="http://www.facebook.com/josef.heyes">Facebook</a> und <a title="Josef Heyes bei YouTube" href="http://www.youtube.com/user/teamjupp">YouTube**</a> (mal mehr, manchmal allerdings auch gar nicht) aktiv, zumindest aber angemeldet. Ich will nicht sagen, dass ein Account bei einem sozialen Netzwerk per se etwas Gutes ist und auch der Nutzen ist vielleicht in einer Stadt mit 40.868 Wahlberechtigten*** eher beschränkt, aber es ist ein Versuch, sich der Lebenswirklichkeit von netzaffinen Menschen am Beginn des 21. Jahrhunderts anzunähern.<br />
Die Überschrift von <a title="Website von Alexander Oerschkes" href="http://alexander-oerschkes.de">alexander-oerschkes.de</a> ist zwar „Bürgermeisterkandidat 2009“, aber die Seite sieht aus, als wäre sie per Zeitmaschine aus dem vorigen Jahrtausend eingeflogen worden. Die Überschrift zum Beispiel ist gar keine Überschrift, sondern (wie auch der gesamte übrige Inhalt) eine Tabellenzeile. Anstatt selbst kreativ zu werden (oder noch besser – wie die CDU – einen ortsansässigen Kommunikationsdesign–Studenten anzuheuern), hat man sich bei der Willicher SPD gedacht, dass im Jahr 2009 doch ein (obendrein zumindest in Safari und Firefox auch noch mit Darstellungsfehlern versehenes) Uralt-Template von der „Rundum-Sorglos-Plattform für Politik und Wahlkämpfe im Internet“ der SPD, <a href="http://www.nrwspd.net">nrwspd.net</a>, reichen sollte, um im Web Wahlkampf zu machen. Bemüht „lustige“, dadurch aber nur unseriös und lächerlich wirkende Texte ohne Sprachgefühl sowie <a title="Alexander Oerschkes" href="http://alexander-oerschkes.de/db/zufallsbilder/ft_06_503.jpg">Amateurbilder, die den Kandidaten nun wirklich in einem schlechten Licht dastehen lassen</a>, runden das Gegenbild eines modernen Wahlkampfes gekonnt ab.</li>
</ul>
<p>Oerschkes will die Bürgermeisterwahl gewinnen, doch selbst ein Blumentopf ist für ihn – bei der völligen Überlegenheit Heyes’ in allen Belangen – schon eine unlösbare Aufgabe. Das kann zwei Sachen bedeuten, die sich Ei–und–Henne–gleich einander bedingen und beeinflussen:</p>
<ul>
<li>Die SPD erachtet es in Anerkennung der politischen Realität in Willich überhaupt nicht als sinnvoll, einen Heyes gleichwertigen Gegner aufzustellen und einen Wahlkampf zu fahren, der begeistert</li>
<li>Der Wahlkampf der SPD ist so altbacken, dass überhaupt keine Chance besteht, politische Bedeutung zu erlangen, die über eine saturierte Oppositionsführerschaft hinausgeht</li>
</ul>
<p>Das ist schade und ich würde mich nicht wundern, wenn 72,28 % am Sonntag die längste Zeit eine hohe Zahl gewesen ist. Warum, liebe SPDler, überlasst ihr das Feld so unglaublich kampflos der CDU? Ich habe das Gefühl, ihr habt die einzelnen Wortbestandteile von „Wahlkampf“ noch nicht aufgedröselt und glaubt, es hieße „Wahlfrieden“. Kann das sein?****</p>
<p>Noch schnell ein Wort zu den kleineren Parteien:</p>
<ul>
<li>Noch altbackener als die Plakate und Broschüren der SPD sind nur die der FDP. Die Liberalen haben für die Wahlplakate ihrer Landratskandidatin tatsächlich ein Bild genommen, das aussieht, als wäre es mal eben mit der 90-Euro-Kamera vom Lidl im heimischen Wohnzimmer aufgenommen worden. Man sieht sogar den Schatten des Kopfes auf der Rauhfasertapete. Gruselig.</li>
<li>Die Grünen setzen nicht auf Personen, sondern auf Themen – und das durchaus geschickt. Am Schwimmbad zum Beispiel, das in dieser Saison sein Freibad neu eröffnet und bei der Gelegenheit gleich mal die Preise beinahe verdoppelt hat, hängt folgendes Plakat:<br />
<br />
<a href="http://blog.mainp.de/wp-content/uploads/2009/08/IMG_0188.JPG"><img class="alignnone size-large wp-image-1475" title="IMG_0188" src="http://blog.mainp.de/wp-content/uploads/2009/08/IMG_0188-759x1024.jpg" alt="IMG_0188" width="607" height="819" /></a><br />
<br />
Von den anderen Parteien vernachlässigte Themen, mit aktuellem und örtlichem Bezug: Chapeau.</li>
<li>Die Linke hat anscheinend den Sinn einer Kommunalwahl nicht so ganz verstanden und plakatiert mit Sprüchen von bundes- oder gar weltpolitischer Bedeutung – wie üblich in wenig ansprechender, rot–weiß–gelber Haudrauf–Gestaltung</li>
<li>In Schiefbahn hängt ein Plakat der NPD</li>
</ul>
<p>* Nur echt mit Betonung auf der dritten Silbe und weichem „g“.<br />
** Beim YouTube-Profil zum CDU-Wahlkampf ist zwar noch kein einziges Video hochgeladen worden, aber immerhin hat das „TeamJupp“ schon einen Favoriten, nämlich ein Filmchen vom Besuch Jürgen Rüttgers in Willich, gedreht von der NRW-CDU:<br />
<object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/-o8xBLJe1no&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/-o8xBLJe1no&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object><br />
(<a title="YouTube: 4. Etappe der Heimat-NRW-Tour" href="http://www.youtube.com/watch?v=-o8xBLJe1no">direkt zum YouTube-Video</a>)<br />
Sehr interessant dabei, wie offensichtlich das nur eines von vielen Fließband-Filmchen ist, was der aufmerksame Zuhörer allein daran erkennen kann, dass der Sprecher offenbar noch nie etwas von Wekeln gehört hat und bei 1:25 einfach mal ganz selbstsicher vom „Ortsteil Wekelen“ spricht. Gut, es ist nur ein einziger kleiner Vokal, aber er ist trotzdem ein deutliches Indiz dafür, dass mit der Produktion dieses Films kein Mensch beschäftigt war, der in Wekeln überhaupt (zumindest geistig) dabei war.<br />
*** Zahl aus den heutigen <em>Willicher Nachrichten</em>.<br />
**** Nicht, dass ich etwas gegen Frieden hätte. Aber ich kann doch auch nichts dafür, dass sich jemand den Begriff „Wahlkampf“ ausgedacht hat.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gespräch zwischen zwei silbernen Nicht-Surferinnen und einer nichtsilbernen Surferin</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 16:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht-Surfer]]></category>
		<category><![CDATA[Silver Surfer]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei ältere Damen Mitte 80 sitzen gemeinsam mit einer etwas jüngeren Dame, Mitte 20, nach dem Mittagessen am Tisch. Nach einem etwas abgekürzten Gespräch über unehrliche Politiker (abgekürzt, da lediglich nach Erwähnung der Politiker festgestellt wurde, dass diese alle unehrlich seien und das Thema damit beendet war) geht es nun um dieses Internet, von dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zwei ältere Damen Mitte 80 sitzen gemeinsam mit einer etwas jüngeren Dame, Mitte 20, nach dem Mittagessen am Tisch. Nach einem etwas abgekürzten Gespräch über unehrliche Politiker (abgekürzt, da lediglich nach Erwähnung der Politiker festgestellt wurde, dass diese alle unehrlich seien und das Thema damit beendet war) geht es nun um dieses Internet, von dem die beiden Damen gehört haben.</em></p>
<p><strong>Silberne Nicht-Surferin 1:</strong> Also das ist unglaublich, was heute alles mit Computer gemacht wird.</p>
<p><strong>Nichtsilberne Surferin:</strong> Ja, aber es ist ja auch praktisch. Und ohne Computer ist es ja auch unkomplizierter geworden. Ohne Computer könnte man heute gar nicht mehr an der Uni überleben.</p>
<p><strong>Silberne Nicht-Surferin 1: </strong>Ach, ach ja?</p>
<p><strong>Silberne Nicht-Surferin 2:</strong> Schneller geht es. Schneller.</p>
<p><strong>Nichtsilberne Surferin:</strong> Ja, die Professoren schreiben Emails und man meldet sich auch bei Veranstaltungen über das Internet an.</p>
<p><strong>Silberne Nicht-Surferin 1:</strong> Ja, wirklich? Nein, also das… <em>(vor sich hin)</em> Emils&#8230;</p>
<div><strong>Silberne Nicht-Surferin 2:</strong> Jaja, mein Enkel will mir ja auch immer den Computer zeigen. Nein, nein!<em></em></div>
<p><strong>Nichtsilberne Surferin:</strong> Ja, aber die junge Generation wächst ja auch in den Umgang mit der Technik rein.</p>
<p><strong>Silberne Nicht-Surferin 2:</strong> Ach, ich kann ja auch noch Schreibmaschine schreiben. Da müssten wir uns mal 2-3 Jahre hinsetzen, können wir das mit Computer auch.</p>
<p><strong>Silberne Nicht-Surferin 1</strong> <em>(lacht)</em>: Jaja, aber das will ich auch gar nicht. <em>(zur nichtsilbernen Surferin)</em> Und wenn wir dann irgendwann mal unsere Deutschlandtour machen, mit dem Zug, da kannst du das ja auch über Emil gucken.</p>
<p><strong>Nichtsilberne Surferin:</strong> Meinst du Email?</p>
<p><strong>Silberne Nicht-Surferin 1:</strong> Jaja! Dieses Emil! Das kann man doch gucken, im Computer.</p>
<p><strong>Nichtsilberne Surferin:</strong> Im Internet gucken meinst du?</p>
<p><strong>Silberne Nicht-Surferin 1:</strong> Jaja genau, das Emil.</p>
<p><strong>Nichtsilberne Surferin: </strong>Ja, natürlich, da kann man auch Hotels buchen im Internet.</p>
<p><strong>Silberne Nicht-Surferin 1: </strong>Was, ach wirklich? <em>(vor sich hin) </em>Nein nein nein…</p>
<p><strong>Nichtsilberne Surferin:</strong> Man kann sich sogar angucken, was andere Leute über das Hotel denken, was man buchen will. Da gibt es Seiten, da können Leute die Hotels bewerten und sagen, was sie gut fanden und was nicht so gut war.</p>
<p><strong>Silberne Nicht-Surferin 1: </strong><em>(beinahe empört) </em>Also bitte! Also das… Also nein! <em>(resignierend) </em>Ach, ach ja!</p>
<p><strong>Silberne Nicht-Surferin 2:</strong> <em>(bekräftigend) </em>Jaja, das kann man heute alles mit dem Internet machen.</p>
<p><strong>Silberne Nicht-Surferin 1:</strong> <em>(zur nichtsilbernen Surferin)</em> Wo guckt man eigentlich das Internet? Im Fernsehen?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8230;-Befehl</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 23:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MainP</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die drei Punkte da oben kann man gerne ein Les-, Toll find-, Neid, dass man nicht dabei war- oder alles gleichzeitig einsetzen: The final blowout comes in the shape of the Killers&#8217; track All These Things That I&#8217;ve Done. Suddenly the stage is quite simply awash with folks. The Killers have come up and [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die drei Punkte da oben kann man gerne ein Les-, Toll find-, Neid, dass man nicht dabei war- oder alles gleichzeitig einsetzen:</p>
<blockquote><p><a href="http://www.coldplay.com/newsdetail.php?id=326">The final blowout comes in the shape of the Killers&#8217; track All These Things That I&#8217;ve Done. Suddenly the stage is quite simply awash with folks. The Killers have come up and have plugged into Coldplay&#8217;s gear, taken over the drumstool and the piano. Bono, from young Dublin hopefuls The U2s has nonchalantly walked on to deafening applause. Chris has dragged Gary Barlow back onstage.<img class="alignleft size-medium wp-image-1231" title="bwc031" src="http://blog.mainp.de/wp-content/uploads/2009/02/bwc031.jpg" alt="bwc031" width="555" height="370" /></a></p></blockquote>
<p><del datetime="2009-02-20T01:11:39+00:00">Chris Martin</del>Rowdy #42 hat auf Coldplay.com etwas über ein Konzert geschrieben, wo <strong>Coldplay</strong> mit <strong>The Killers</strong>, <strong>Bono</strong> und <strong>Gary Barlow</strong> (<strong>Take That</strong>) zusammen <strong>All these things that I&#8217;ve done</strong> gespielt haben.<br />
Wäre ich <a href="http://nerdcore.de/wp">René</a>, würde ich diesen Satz jetzt fünfmal wiederholen, aber ich beglücke euch lieber mit einem Video zu diesem einmaligen und wohl jetzt schon legendären Auftritt:<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/MZxCkVH_zxA&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/MZxCkVH_zxA&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zitate vom Tage</title>
		<link>http://blog.mainp.de/2009/02/18/zitate-vom-tage/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 22:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Peter Sunde von „The Pirate Bay“ in der „Pirate Bay Trial Edition“ des mehrteiligen Films „Steal This Film“ über die Wahrscheinlichkeit, dass er und die Mitangeklagten eine Gefängnisstrafe bekommen könnten: There’s only one lawyer that actually thinks that we could get prison. And, like, no other lawyer in the whole world thinks that we could [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Sunde von „<a title="Wikipedia: The Pirate Bay" href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Pirate_Bay">The Pirate Bay</a>“ in der „<a title="YouTube: Steal This Film - TRIAL EDITION" href="http://www.youtube.com/watch?v=uKyuFJgGxJc">Pirate Bay Trial Edition</a>“ des mehrteiligen Films „<a title="Steal This Film" href="http://stealthisfilm.com">Steal This Film</a>“ über die Wahrscheinlichkeit, dass er und die Mitangeklagten eine Gefängnisstrafe bekommen könnten:</p>
<blockquote><p>There’s only one lawyer that actually thinks that we could get prison. And, like, no other lawyer in the whole world thinks that we could get prison time for this. And that’s the MPAA lawyer says we’re going to prison. And since she says that, she proves that either she’s a really bad lawyer or that she’s lying. […] She’s also the lawyer for the Scientology Church. Uhm … Probably enough.</p></blockquote>
<p>(<a title="Nerdcore: Steal this Film: Pirate Bay Trial Edition" href="http://www.nerdcore.de/wp/2009/02/18/steal-this-film-pirate-bay-trial-edition/">via Nerdcore</a>)</p>
<hr /><a title="taz.de: Murks in Mainz" href="http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/murks-in-mainz/">Steffen Grimberg auf taz.de</a> über eine von der Union wohl angestrebte Nichtverlängerung des Vertrages von ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender nach 2010 und das mögliche Nachfolgewirrwar:</p>
<blockquote><p>Und was wäre, wenn wirklich Peter Frey ab 2010 neuer ZDF-Chefredakteur wird? Dann würde im ZDF-Hauptstadtstudio Peter Hahne nachrücken &#8211; das kann nun wirklich keiner wollen.</p>
<p>Auf die Union ist also weiter Verlass. Sie macht keine Medienpolitik. Sondern Murks.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Wenn man keine Bilder hat – einfach mal … MainPlog fragen</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 17:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Journalist fürs Fernsehen hat man es echt nicht leicht. Auf der einen Seite hat man zwar die fantastische Möglichkeit – anders als zum Beispiel im Radio – sowohl Bilder als auch Ton an die Menschen zu bringen, um sie zu informieren; auf der anderen Seite kann das aber auch zum Fluch werden, denn wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Journalist fürs Fernsehen hat man es echt nicht leicht. Auf der einen Seite hat man zwar die fantastische Möglichkeit – anders als zum Beispiel im Radio – sowohl Bilder als auch Ton an die Menschen zu bringen, um sie zu informieren; auf der anderen Seite kann das aber auch zum Fluch werden, denn wenn zu einem Text keine entsprechenden Bilder vorliegen, kann man im Fernsehen nicht einfach sagen: „Och, dann lassen wir die Bilder halt weg.“<br />
Zum Glück kann den Topjournalisten beim Bayrischen Rundfunk das kaum passieren. Dort hat man zu fast jedem Satz die passenden Bilder. Glaubt ihr nicht? Hier ist der Beweis:<br />
Nehmen wir (natürlich ganz willkürlich) doch mal folgende Worte aus einer <a title="br-online.de: Glos' Rücktrittsangebot – Was sind seine wahren Gründe?" href="http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/rundschau/glos-ruecktrittsangebot-csu-ID1234034084415.xml">Meldung über das Rücktrittsgesuch von Wirtschaftsminister Glos</a>:</p>
<blockquote><p>Mit der Bundeskanzlerin habe er danach telefoniert, um sie über seinen Schritt zu informieren.</p></blockquote>
<p>Als <em>normaler</em> Journalist steht man jetzt erstmal da und denkt: „Mhm, blöde Sache: hab ich ja gar keine Bilder von, wie der Glos da mit der Merkel telefoniert. Was mach ich denn jetzt?“ Beim Bayrischen Rundfunk hat man solche Probleme nicht. Denn dort hat man die Bilder:<br />
<img src="http://blog.mainp.de/wp-content/uploads/2009/02/glos_handy.png" alt="glos_handy" title="glos_handy" width="384" height="288" class="alignnone size-full wp-image-1191" /></p>
<p>Was? Es soll unglaubwürdig sein, dass der Bayrische Rundfunk den Wirtschaftsminister genau in dem Moment gefilmt hat, in dem er mit der Kanzlerin telefoniert? Ich denke nicht, denn beim Bayrischen Rundfunk sind exklusive Szenen Alltag.<br />
Weiteres Beispiel: Der Sprecher sagt folgenden Satz:</p>
<blockquote><p>In letzter Zeit war Michael Glos in Kritik geraten, weil er sich während der Finanzkrise zu sehr im Hintergrund gehalten habe.</p></blockquote>
<p>Wiederum würde ein <em>normaler</em> Journalist hier an den Rand der Verzweilung getrieben werden, denn es ist doch nun wirklich fast unmöglich, zu diesen Wörtern immerhin halbwegs passende Bilder zu finden. Und der Bayrische Rundfunk? Der lehnt sich währenddessen entspannt zurück, denn er hat es tatsächlich geschafft zu filmen, wie sehr sich Glos während der Finanzkrise im Hintergrund gehalten hat:<br />
<img src="http://blog.mainp.de/wp-content/uploads/2009/02/glos_hintergrund.png" alt="glos_hintergrund" title="glos_hintergrund" width="384" height="288" class="alignnone size-full wp-image-1192" /></p>
<p>Fantastisch, oder? Selbst die Topjournalisten beim Bayrischen Rundfunk schaffen es aber nicht immer, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, wie das folgende Beispiel eindrucksvoll beweist. Erst der gesprochene Text:</p>
<blockquote><p>Es war 16:23 Uhr, da meldeten die ersten Agenturen einen politischen Paukenschlag.</p></blockquote>
<p>Bebildert ist das dann so:<br />
<img src="http://blog.mainp.de/wp-content/uploads/2009/02/paukenschlag.png" alt="paukenschlag" title="paukenschlag" width="384" height="288" class="alignnone size-full wp-image-1193" /></p>
<p>Jetzt mal ehrlich: Das Bild hat doch nichts, aber auch gar nichts mit dem Text zu tun. Weil das MainPlog aber bekanntlich ein Dienstleistungsblog für gestresste Fernsehjournalisten ist, bieten wir ganz konkret Hilfe an. Wir waren nämlich dabei, um 16:23 Uhr – und möchten die versammelte Journaille an diesem Ereignis teilhaben lassen. So sah das aus:<br />
<img src="http://blog.mainp.de/wp-content/uploads/2009/02/glos_paukenschlag.gif" alt="glos_paukenschlag" title="glos_paukenschlag" width="420" height="600" class="alignnone size-full wp-image-1194" /></p>
<p>So, liebe Journalisten. Wenn fürderhin die Agenturen mal wieder einen Paukenschlag vermelden, wisst ihr Bescheid: Nehmt ihr das hier. Dann habt ihr ein akkurates Bild. Wir sind sogar so nett, das (wie ja so ziemlich alles hier im Blog) unter <a title="Creative Commons Attribution 3.0 Germany" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/">CC-Lizenz</a> zu veröffentlichen.<br />
Weiter im Text sagt der Sprecher übrigens folgenden Satz:</p>
<blockquote><p>Doch letztendlich scheint nun Horst Seehofer die Entscheidung in der Hand zu haben, ob er Michael Glos wirklich ziehen lässt.</p></blockquote>
<p>Und ja: Auch dazu haben wir rein zufällig ein passendes Bild parat:<br />
<img src="http://blog.mainp.de/wp-content/uploads/2009/02/glos_entscheidung.gif" alt="glos_entscheidung" title="glos_entscheidung" width="420" height="600" class="alignnone size-full wp-image-1195" /></p>
<p>So. Wehe, jetzt kommt noch mal ein Journalist mit nichtssagenden Bildern um die Ecke. Dann ist hier aber was los.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Suche Interpretation, biete Video</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 21:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MainP</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Also irgendwie&#8230; Ich weiß ja nicht, aber&#8230; Ehhhm&#8230; Habt ihr eine Ahnung?&#8230; War Pete* Regisseur?&#8230; Abgespaced&#8230; Spaceman *Sehr interessante 4-teilige Dokumentation über 24 Stunden in Pete Dohertys Leben. Künstlerisches Chaos wäre glaube ich nett ausgedrückt. Verwirrtheit wäre untertrieben: Pete: &#8220;I hear quieking&#8221; Irgendjemand: &#8220;It&#8217;s the chair?!&#8221; Pete: &#8220;Ouhh&#8221; (Via)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also irgendwie&#8230; Ich weiß ja nicht, aber&#8230; Ehhhm&#8230; Habt ihr eine Ahnung?&#8230; War <a href="http://www.mtv.de/videos/19954894">Pete</a>* Regisseur?&#8230; Abgespaced&#8230;<br />
<a href="http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&#038;videoid=50895870">Spaceman</a><br/><object width="425px" height="360px" ><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="wmode" value="transparent"/><param name="movie" value="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=50895870,t=1,mt=video,searchID=,primarycolor=,secondarycolor="/><embed src="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=50895870,t=1,mt=video,searchID=,primarycolor=,secondarycolor=" width="425" height="360" allowFullScreen="true" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent"/></object><br />
<small>*Sehr interessante 4-teilige Dokumentation über 24 Stunden in Pete Dohertys Leben. Künstlerisches Chaos wäre glaube ich nett ausgedrückt. Verwirrtheit wäre untertrieben:</small></p>
<blockquote><p>Pete: &#8220;I hear quieking&#8221;<br />
Irgendjemand: &#8220;It&#8217;s the chair?!&#8221;<br />
Pete: &#8220;Ouhh&#8221;</p></blockquote>
<p><small>(<a href="http://uerdinger.blogsport.de/2009/01/30/ne-krieewelsche-jong-in-london">Via</a>)</small></p>
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		<title>Eilmeldung: Johannes boykottiert Flughafen</title>
		<link>http://blog.mainp.de/2009/01/29/eilmeldung-johannes-boykottiert-flughafen/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 23:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anwalts Bloggers Liebling RP-Online weiß genaueres.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><del datetime="2009-01-28T23:51:13+00:00">Anwalts</del> <ins datetime="2009-01-28T23:51:13+00:00">Bloggers</ins> Liebling <a href="http://rp-online.de/public/article/kempen/666564/">RP-Online weiß genaueres</a>.</p>
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